SGZ vor Ort

Schülerinnen und Schüler des Hösbacher Hanns-Seidel-Gymnasiums haben mit der Konzeption und Einrichtung der Hösbacher Kulturpunkte etwas geschaffen, das bleibt: Ihre Auseinandersetzung mit der Kulturgeschichte von Hösbach wird in Form von Informationstafeln auch in Zukunft Einheimische und Touristen, Lehrer und Schüler informieren, mit spannenden Details überraschen und zum Wandern von Station zu Station einladen ...
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Programmauswahl vom 15.06. - 21.06.

Die Alltags- und Zeitgeschichte einer Stadt teilt sich an vielen Orten und in verschiedenen Bereichen mit. Die baulichen Gegebenheiten eines Dorfes erzählen ebensoviel wie die Entwicklung einer Firma oder die Geschichte der Popmusik in einer Stadt. Wie vielschichtig das Gefüge Stadt und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Lebensraum ist, spiegeln die zahlreichen unterschiedlichen Projekte wider - hier eine Programmauswahl:

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SGZ vor Ort

Einheimische und zugereiste Frauen aus Miesbach haben sich in einer Schreibwerkstatt organisiert und sich mit Auge und Ohr, Gefühl und Verstand auf das Thema "Heimat" eingelassen. Die Texte, die dabei entstanden sind, wurden gestern in Miesbach gelesen und in der Broschüre "Heimat aus unserer Sicht" veröffentlicht. Lesen Sie hier eine kleine Auswahl:

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Texte zur Stadt

"Und dann macht Venedig: cheese!"
Die Autorin Annika Reich über künstliche und wirkliche Stadtbilder und die Frage:
Was ist eigentlich noch echt?      

Auch weitere Autoren aus der Fernschreiber-Reihe vom
Zündfunk auf Bayern 2, nämlich Björn Bicker, Imran Ayata und Lena Gorelik, wurden anlässlich von Stadt.Geschichte.Zukunft aufgerufen, festzuhalten, was sie am und im Lebensraum Stadt bewegt und umtreibt.

Annika Reich (links) und Björn Bicker lasen ihre Texte auch live im Mai bei LiteraPur12 in Eichstätt. Moderiert wurde der Abend von Katja Huber vom Zündfunk.

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Nachgefragt
Urban knitting in Neuötting

Die Bildende Künstlerin Andrea Unterstraßer
im Gespräch                                                              

Bei Ihrem Projekt in Neuötting im Rahmen von Stadt.Geschichte.Zukunft steht die Kunstform „Urban Knitting“ im Mittelpunkt. Könnten Sie diese kurz definieren?
Wir haben aus dem „guerilla knitting“, wie es ursprünglich in der Street Art-Szene aufgetaucht ist, „urban knitting“ gemacht, weil wir ja nicht heimlich im Untergrund arbeiten. Wir setzen uns in den öffentlichen Raum, und verwenden als Kunstmittel die Strickerei, die Häkelei und die Wolle. Der öffentliche Raum wird in Besitz genommen, man macht sich bemerkbar, etwas wird temporär (unbeschädigt) verändert, etwas kann verbessert oder gar verschönert werden, frei nach dem Motto „hier und jetzt bin ich da“.

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Urban knitting

Eine alte Kulturtechnik erwacht zu neuem Leben: das Stricken. Handgemachtes, das lange als großmütterlich und ländlich belächelt wurde, hat kürzlich Einzug in die großstädtische Subkultur gehalten und wurde dort als skurriles Graffiti gefeiert. Stadt.Geschichte.Zukunft holt es in die Kleinstadt zurück. Marktheidenfeld und Neuötting wollen beweisen, dass die Street Art-Form „Urban knitting“ nicht nur in Metropolen funktioniert. Bewohnerinnen und Bewohner kommen u.a. am 9. und 10. Juni 2012 zusammen, um gemeinsam in der Stadt zu stricken und diese mit bunten Werken zu bekleiden und zu schmücken.

Was außerdem in der kommenden Woche passiert? ...

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SGZ vor Ort

 

1 A Lage - Handel und Gewerbe und in der Unteren Stadt - 1900 - 2012 lädt ein zum virtuellen Spaziergang durch die Rosen-, Färber und Schmidstraße in der Innenstadt Neuburgs und zeigt Haus für Haus die Auswirkungen der strukturellen Veränderungen auf diese attraktive Geschäftslage auf. 

Was sich z.B. in der Rosenstraße C 163 (drittes Haus von rechts) seit Beginn des 20. Jahrhunderts alles getan hat, sehen Sie hier:

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SGZ vor Ort

„Marktheidenfeld 2050“ - Schüler-Ausstellung im Franck-Haus

Die Stadt Marktheidenfeld hatte zu einem Schülerwettbewerb aufgerufen: Wie wird Marktheidenfeld im Jahr 2050 aussehen?
Vier 5. Klassen des Balthasar-Neumann-Gymnasiums beteiligten sich. Zu verschiedenen Themen wie beispielsweise Energiewende, Laurenzi-Messe, Stadtentwicklung haben sich Schülergruppen zusammengefunden, um jeweils gemeinsam ein Bild zu malen.
Die kreativen und einfallsreichen Werke sind noch bis zum 24. Juni 2012 in einer Ausstellung im Kulturzentrum Franck-Haus zu sehen. Zur Ausstellung liegen von den Schülern verfasste Erläuterungen zu den Werken vor, von denen wir Ihnen hier ein paar vorstellen möchten:
 

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Nachgefragt

Norbert Tessmer, 2. Bürgermeister der Stadt Coburg und
1. Vorsitzender von STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte im Gespräch


 

Norbert Tessmer bei der Auftaktveranstaltung  

Als Vorsitzender von STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e.V. waren Sie von Beginn an an der Konzeption des Festivals beteiligt. Was bedeutet Stadt.Geschichte.Zukunft für Sie? Wo sehen Sie die Schwerpunkte?
Stadt.Geschichte.Zukunft, das bedeutet für mich, den Blick auf die Heimat, die eigenen Wurzeln zu lenken und dabei Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft mitzudenken. Die Fragen im Mittelpunkt lauten: Wo komm ich her? Wo will ich hin? Das Festival schärft den Blick für die eigene Identität und Kultur. Da wären wir auch schon bei dem Stichwort, das für mich von zentraler Bedeutung ist: Kulturelle Bildung.

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SGZ vor Ort

Vergangenes Wochenende in Pfaffenhofen a.d. Ilm:

MEI FEST im Kreativquartier Alte Kämmerei Pfaffenhofen
Stadtwandel konkret.

Ein Bericht von Sebastian Daschner, selbst Mieter des Kreativquartiers

       
        Kreativquartier Alte Kämmerei (Foto: S. Daschner)

„Mei Fest“ hieß das Fest im Rahmen von Stadt.Geschichte.Zukunft, welches das vor kurzem durch den Neuen Pfaffenhofener Kunstverein initiierte und verwaltete Kreativquartier Alte Kämmerei ausrichtete. Über 200 Besucher interessierten sich für das umfangreiche Programm, mit dem die Mieter des Kreativquartiers sich mit dem Thema Stadtwandel zwischen Vergangenheit und Zukunft auseinandersetzten und ihren eigenen Beitrag zu Stadt.Geschichte.Zukunft in Pfaffenhofen verwirklichten.

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Texte zur Stadt

Bas Böttcher hat zur Auftaktveranstaltung von Stadt.Geschichte.Zukunft ein beeindruckendes
Text-Bild vom LebensRAUMStadt entworfen. 
Lesen Sie hier einen Ausschnitt aus seinen "Ansichten einer Stadt", die er aus bestehenden Texten und neuen Passagen zusammengestellt hat:  

 


Tag 3.
Die Stadt erwacht
Im Takt der Baustellen, Herzen und Grauen Zellen
Im Takt von Tippen auf Tasten
Klappern der Kisten und Kassen
Ein geben und nehmen
Ein Netz aus Linien Taktung und Planung
Sprungtuch für Höhenflug und sanfte Landung 

                

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SGZ vor Ort

Untergrund.Geschichte.Vor Ort

Der Künstler Ludwig Hauser bringt die Geschichte eines Platzes ans Licht - direkt vor Ort, am Ingolstädter Viktualienmarkt. Die Ausstellung ist noch bis zum 30.05.2012 im Holdthaus zu sehen!  (Di - Fr 15 - 19 Uhr, Sa + So 11 - 16 Uhr)
Der Donaukurier berichtete am 7.5.2012: Dunkel der Geschichte erhellt

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SGZ vor Ort

LiteraPur12 (21. - 25.05.2012) in Eichstätt -
Ein Bericht von Matthias Kozuschek

Ein Literaturfestival der Vielfalt
Mit der Lesung der jungen Lyrikerin Nora Bossong geht am heutigen Freitag das Eichstätter Literaturfestival LiteraPur12 zu Ende. Die kürzlich mit dem Peter-Huchel-Preis ausgezeichnete Schriftstellerin schließt damit ein überaus gelungenes Festival, das Literatur aller erdenklichen Formen in den Mittelpunkt stellte und aus den verschiedensten Perspektiven beleuchtete. 

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Schulprojekte

Stadt.Geschichte.Zukunft ist ein Festival zur kulturellen Bildung.
Wir freuen uns über all die Projekte von und für Kinder und Jugendliche in unserem Programm und möchten mit dieser 
Übersicht darauf aufmerksam machen! 

Eine Programmauswahl der Schulprojekte vom 26.05. - 08.06.2012: 

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SGZ vor Ort

Schülerinnen und Schüler der Pfaffenhofener Volksschule gingen zusammen mit dem Künstler Manfred Habl der Geschichte und Zukunft der Firma Hipp auf dem Grund.
Der Donaukurier berichtete am 19.05.2012: 
Auf spielerische Art viel gelernt

Manfred Habl filmte die Ausstellungseröffnung am 18.05.2012

Alles weitere rund um "Zwiebackmehl und Hippofant" gibt's auf dem Blog zum Projekt:
http://vs-paf-stadt-geschichte-zukunft.blogspot.de/

 
SGZ vor Ort

Vergangenes Wochenende an der ehemaligen Quelletankstelle in Nürnberg:
Mein, Dein, Unser Heiligtum
Das Auto - und nicht mehr.

Eine interdisziplinäre Prophetie an einer leerstehenden Tankstelle
im Rahmen der Kunstaktion
HOT SPOTS Was kommt nach dem Öl?
von Karin Bergdolt

Hier gibt es einige Eindrücke von den Aktionen vom 17. - 20.05.2012

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SGZ vor Ort

In Friedberg wurde am 18.05. die Veranstaltungsreihe Stadt.Geschichte.Zukunft mit einer Foto-Ausstellung eröffnet. Neben 80 Archivfotos im Großformat, die in vielen Stunden liebevoll digitalisiert, restauriert und aufgewertet wurden, sorgten beim Besucher amüsante Rätsel und 12 freche Bildmontagen für Überraschung und Staunen. Menschen damalig, wurden ganz bewusst kommenden Generationen krass und ohne Bewertung gegenüber gestellt.
Die Kuratorin Carla Brobst (20) brachte bei Ihrer Einführungsrede alles auf den Punkt: 

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SGZ vor Ort

Ingolstädter Schülerinnen und Schüler von der Grund- und Mittelschule an der Lessingstraße zeigen unterstützt vom Künstler Thomas Neumaier, was ihnen in ihrem Viertel gefällt, was Sie nicht mögen und was sie sich für die Zukunft wünschen. Die Ausstellung mit den Ergebnissen der Projektarbeiten wurde am Wochenende im Stadtteiltreff Konradviertel eröffnet - hier ein paar Eindrücke:

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SGZ vor Ort

Die Alltags- und Zeitgeschichte einer Stadt zeigt sich in vielen Formen. Die Museen der Stadt Aschaffenburg stellen in der Ausstellung "Textiles Gedächtnis" Textilien in den Mittelpunkt und geben anhand der Funde einen Einblick in die jüdische Geschichte in Aschaffenburg: Toravorhänge, Toramäntel und Torawimpel ermöglichen einen neuen Blick auf das religiöse Leben der ehemaligen jüdischen Gemeinde, geben einen Überblick über die jüdische Fest- und Alltagskultur und regen auch zum Nachdenken über zukünftige Formen des Erinnerns an.
Dabei gibt die Entstehung dieser Ausstellung selbst schon einen spannenden Einblick in die Zeitgeschichte Aschaffenburgs und macht neugierig auf die Exponate, die lange Zeit unbeachtet im Depot lagen.
Lesen Sie hier dazu mehr in der Einführungsrede der Kuratorin Anja Lippert M.A. (Museen der Stadt Aschaffenburg), und tauchen Sie dann bei einem Besuch der Ausstellung ein in das „Textile Gedächtnis“ der jüdischen Kultur in Aschaffenburg.


Torawimpel (Ausschnitt) für Max Borg, Leinen, bemalt, 1898 - Museen der Stadt Aschaffenburg (Foto: Ines Otschik)

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Programmauswahl vom 18.05. - 25.05.

Freitag, 18.05.2012
Geschichte und Zukunft unserer Stadt in Bildern - Ausstellung von Carla Brobst
Eröffnung: 19 Uhr - Ausstellung: 19.05. – 17.06.2012, Fr. 16 – 19 Uhr, Sa + So 11 – 19 Uhr
in 
Friedberg

Geschichte der Salzgewinnung an der Unteren Saline (Schulprojekt – gefördert von STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e.V.)
Eröffnung: 15 Uhr - Ausstellung: 18.05. – 08.06.2012, Mi – So 14 – 17 Uhr
in
Bad Kissingen

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SGZ vor Ort

„Alltag in Bobingen – Das Leben in der Stadt und in den Stadtteilen“ heißt eine Ausstellung in Bobingen, die die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt in den Mittelpunkt stellt.Die Journalistinnen Anja Fischer und Ingeborg Anderson erstellten 20 Bildtafeln, die ein buntes, spannendes Spektrum der Bobinger wiedergeben – von alt bis jung, von gebürtigen Bobingern bis zu Zugezogenen. Die Kulturamtsleiterin Elisabeth Morhard erläutert ihr Projekt: "Wir haben Menschen und Familien in allen Stadtteilen, aus allen Altersgruppen und verschiedener Herkunft gefragt wie es früher war, wie sich ihr Stadtteil verändert hat und wie sie sich die Zukunft vorstellen" 

Hier gibt’s einen kleinen Vorgeschmack – alle weiteren Porträts sind in der Ausstellung im Rathaus der Stadt Bobingen bis zum 9.9.2012 zu sehen. 

Mehr Porträts
 
Literatur Update 2012

Die Gewinner des Nachwuchsautorenwettbewerbs LITERATUR UPDATE 2012 - heute.gestern.morgen stehen fest! Wir gratulieren Kenah Cusanit zum ersten Platz und weiteren neun Autorinnen und Autoren, die lobend erwähnt werden. Infos zu den Preisträgern und zur Juryentscheidung finden Sie hier.  

 
SGZ vor Ort

Nach monatelanger Vorbereitung war es am 12.05.2012 so weit: Stadt.Geschichte.Zukunft wurde feierlich eröffnet. Wir freuen uns sehr auf die vielen Veranstaltungen und Projekte in den 37 bayerischen Städten!

Zum Auftakt im Lechner Museum in Ingolstadt gab es beindruckende literarische, musikalische und tänzerische Interpretationen vom Lebensraum Stadt: Wir danken dem Slam Poeten Bas Böttcher, den jungen Ingolstädter Musikern von den Boomtown Raps und der Butoh-Tänzerin Minako Seki!

Bas Böttcher - zwischen Vortrag und
Poetry Slam
Die Boomtown Raps bringen's
musikalisch auf den Punkt!
Minako Seki - Site Specific Performance
zwischen Stahlskulpturen von Alf Lechner

Mehr Eindrücke von LebensRAUMStadt gibt es in der Bildergalerie auf donaukurier.de.

Der Donaukurier berichtet am 14.05.2012: 
Im Dreiklang der Zeit
Urbanes Leben zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – Auftakt des Festivals „Stadt.Geschichte.Zukunft“
Von Katrin Fehr

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Herzliche Einladung zum Auftakt von Stadt.Geschichte.Zukunft!

LebensRAUMStadt
Slam Poetry + HipHop + Butoh
Bas Böttcher, Boomtown Raps und Minako Seki
am 12.05.2012 um 19 Uhr
Lechner Museum, Esplanade 9, Ingolstadt

 

 

 

 

 

 

 

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Stadt.Geschichte.Zukunft braucht Bilder

... nämlich spannende künstlerische Bildkombinationen, die den Lebensraum Stadt in seinen unterschiedlichsten Facetten zeigen!

z.B. von Traunstein:

 

 

 

 

 

 

 
Alle individuellen Plakate der teilnehmenden Städte und weitere Motive (Gestaltung: Lea Hörl)  stehen Ihnen für die Berichterstattung rund um Stadt.Geschichte.Zukunft unter
Presse zum Download zur Verfügung.

 
Schon gesehen?

Alle Programme und individuellen Porträts der teilnehmenden Städte sind online!
Viel Spaß beim Durchklicken und Entdecken von Ausstellungen, Stadtführungen, Lesungen, Audio-Guide-Projekten und vielem mehr in ganz Bayern.

Die Pressemitteilung zum Festival und weiteres Material zum Download finden Sie unter Presse.

 
Stadt:Kultur:Zukunft

04.05.2012

Wir hatten spannende, inhaltsreiche und konstruktive Tage am Starnberger See!
Wir danken allen Referenten für die großartigen Vorträge und freuen uns sehr, dass die Tagung mit 104 Teilnehmern zusätzlich zu den 31 Referenten unglaublich gut besucht war. In Kürze werden wir einen Tagungsbericht veröffentlichen.


Herzliche Einladung zum Kulturpolitischen Forum Tutzing 2012!

Kulturen für die Stadt von morgen?! 

Wir wollen diskutieren, gesellschaftliche Handlungsfelder abstecken und Ansätze für zukünftige Gestaltungen entwickeln.

Stadt:Kultur:Zukunft
27. - 29.04.2012 in der Evangelischen Akademie Tutzing
Alles zum Konzept, zu den Referenten und Anmeldeformalitäten gibt es
hier.

Übrigens: Für junge Mitglieder der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. und für solche, die es werden wollen, gibt’s die Möglichkeit einer vergünstigten Teilnahme – bei Interesse Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 
ab jetzt heißt's:

STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e.V.
(und nicht mehr: AK gemeinsame Kulturarbeit Bayerischer Städte e.V.)

Wieso, weshalb, warum? Lesen Sie
hier!  

 
Demokratie im Stadtmuseum?

... zusammen mit dem Stadtmuseum Ingolstadt fragen wir nach: Welche Bedeutung hat die Zeitgeschichte für das alltägliche Leben und für die Kultur einer Stadt? Antworten, Einsichten und Ausblicke gibt es aus historischer, künstlerischer und kulturpolitischer Perspektive!

Wir laden herzlich ein zu "Stadtgeschichte und Stadtkultur" - Vortrag und Diskussion am 17.11.2011, 13.30 - 15.30, im Barocksaal des Stadtmuseums Ingolstadt.

Infos zum Ablauf und den Beteiligten gibt es hier!

 
Zum Schwärmen: heute.gestern.morgen

Der LITERATUR UPDATE Wettbewerb der Literaturstiftung Bayern und des AKGK geht im Rahmen von Stadt.Geschichte.Zukunft in die zweite Runde:
heute.gestern.morgen fragt nach Geschichten aus dem Alltag (
Ausschreibung).

Außerdem SCHWÄRMEN wir!
SCHWÄRMEN Sie mit uns auf
http://www.startnext.de/heute-gestern-morgen und unterstützen Sie den Literaturwettbewerb nicht nur ideel, sondern auch finanziell.

Mehr Informationen unter Presse und auf www.literaturstiftung.de    

 
Gesucht: Außerordentliche Schulprojekte

Liebe Lehrerinnen und Lehrer und liebe Schulklassen, liebe Künstlerinnen und Künstler, liebe Kulturschaffende,
wir sind gespannt auf weitere außerordentliche Schulprojekte und freuen uns auf Ihre Bewerbung um Zuschüsse (die Ausschreibung mit Beispielen finden Sie hier)!
Senden Sie bis zum 14. Oktober Ihre Projektskizze an 
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
   

 
Auf der Suche nach Projektideen?

... wir helfen gerne weiter: Schauen Sie doch mal in die Angebotsbörse.
Hier finden Sie Anregungen für Projekte und Veranstaltungsbeispiele für Stadt.Geschichte.Zukunft!

 
Auf der Suche nach Förderung?

Stadt.Geschichte.Zukunft gehört zu den 25 vom Kulturfonds Bayern Unterricht und Kultus geförderten Projekten im Jahr 2011! Darauf sind wir stolz und wir freuen uns sehr, dass wir somit den Schulen Zuschüsse zu ihren Projektkosten anbieten können: Ob Künstlerhonorare, Medienbetreuer oder anfallende Materialkosten - außergewöhnliche Schulprojekte unterstützen wir gerne. 
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen, im Presse-Bereich finden Sie die
Ausschreibung mit näheren Informationen.

Macht also mit, liebe Schülerinnen und Schüler, und schaut Euch um in Eurer Stadt: Wo und wie zeigen sich die Spuren der (Alltags-)Geschichte und welche Menschen leben hier eigentlich? Schaut auch in die Zukunft und überlegt, wie Euer Heimatort in 20 Jahren ausschauen könnte. Was soll so bleiben und welche Änderungen wünscht Ihr Euch? Sprecht Eure Lehrer an, geht gemeinsam aus der Schule heraus, nehmt Fotoapparate, Aufnahmegeräte, Block und Stifte (oder einfach Eure Handys) mit und schafft spannende Beiträge zu Euren Städten und Gemeinden.

Liebe Lehrerinnen und Lehrer, blicken Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern in die Zukunft. Eine Grundfrage von Stadt.Geschichte.Zukunft ist: Was müssen wir tun, damit wir und vor allem unsere Kinder in den Städten von morgen gut leben können? Ob in Physik und Deutsch, in Geographie und Kunst oder anderen Fächern - wir würden uns freuen, wenn Sie Ihre Schülerinnen und Schüler ermutigen, sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen, und gemeinsam mit kulturellen Einrichtungen oder Künstlern in Ihrer Stadt kreative und visionäre Projekte entwickeln. Gerne stehen wir Ihnen beratend zur Seite. 

PS: Alle Schul-Beiträge für Stadt.Geschichte.Zukunft können auch beim Bayerischen Schülerlandeswettbewerb Erinnerungszeichen 2011/12 eingereicht werden – und andersherum. Das Thema könnte passender nicht sein: Geschichte ist überall – Alltagsgeschichte auf dem Land und in der Stadt. (mehr Infos unter Ausschreibungen im Presse-Bereich

 
Logo zum Download

Im Presse-Bereich steht jetzt das Logo - als Web- und Print-Version - zum Download zur Verfügung. 
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns verlinken und dabei auch mit dem Logo auf Stadt.Geschichte.Zukunft aufmerksam machen.
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Herzlich willkommen

Herzlich willkommen auf der Website von Stadt.Geschichte.Zukunft!

Der Arbeitskreis für gemeinsame Kulturarbeit bayerischer Städte e.V. veranstaltet 2012 mit Stadt.Geschichte.Zukunft ein Festival im öffentlichen Raum, bei dem der Alltagsgeschichte und der Zukunft des Lebens in den Städten, in Gemeinden und Regionen auf den Grund gegangen werden soll.   

Wir blicken auf die Zeitspanne von 1900 bis 2050 und fragen nach:
Was war? Was ist? Was wird?

Was sagen Straßen und Wege, die Lage von Geschäften und öffentlichen Gebäuden über das Leben aus? Wie schreibt sich das alltägliche Leben der Menschen in das Stadtbild ein? Wie präsent darf Geschichte sein? Wo ist Raum für Zukünftiges? Wie soll unsere Stadt im Jahr 2050 aussehen? Wie soll unser Alltag aussehen? Wie möchten wir mit anderen zusammen leben? Wo wollen wir arbeiten, einkaufen, lernen und uns treffen? Welche Räume und Wege werden wir dann brauchen? Wie leben unsere Kinder und deren Kinder? Wie haben Zuwanderung, wirtschaftliche und technische Entwicklungen das Leben in unseren Städten verändert? Wo war die erste Eisdiele, Pizzeria und die erste Dönerbude? Wo das erste Parkhaus, das erste Einkaufszentrum, die erste Disco?
Wo waren die ersten Spielplätze? Wie und wo werden im Jahr 2050 die Kinder spielen? ...

 … und freuen uns auf die Antworten in Form von verschiedensten kulturellen Veranstaltungen und Projekten in ganz Bayern. Kultureinrichtungen, Künstler, Schulen und Bildungseinrichtungen in den Mitgliedsstädten und Gastorten sind herzlich eingeladen, sich mit ihrem Lebensraum, mit dessen Gestaltung und Veränderung bewusst und künstlerisch auseinanderzusetzen.  

Bei Fragen, Projektvorschlägen oder Anmeldungen melden Sie sich bitte bei Lisa Hauke (Projektkoordination) - telefonisch (0841/305 1868) oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

  

 

 
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