Nachgefragt
Urban knitting in Neuötting

Die Bildende Künstlerin Andrea Unterstraßer
im Gespräch                                                              

Bei Ihrem Projekt in Neuötting im Rahmen von Stadt.Geschichte.Zukunft steht die Kunstform „Urban Knitting“ im Mittelpunkt. Könnten Sie diese kurz definieren?
Wir haben aus dem „guerilla knitting“, wie es ursprünglich in der Street Art-Szene aufgetaucht ist, „urban knitting“ gemacht, weil wir ja nicht heimlich im Untergrund arbeiten. Wir setzen uns in den öffentlichen Raum, und verwenden als Kunstmittel die Strickerei, die Häkelei und die Wolle. Der öffentliche Raum wird in Besitz genommen, man macht sich bemerkbar, etwas wird temporär (unbeschädigt) verändert, etwas kann verbessert oder gar verschönert werden, frei nach dem Motto „hier und jetzt bin ich da“.

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Kategorien Journal

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